BAföG reicht nicht aus – hilft ein Kredit für Studenten?

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Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) sind für viele Studenten heute ein großer Pfeiler in der Finanzierung des eigenen Studiums. Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass im Jahr 2015 ca. 870.000 Personen entsprechende Förderleistungen erhielten. Auch wenn Studiengebühren hierzulande eher die Ausnahme darstellen, bringt ein Studium durch die Lebenshaltungskosten mitunter erheblichen Finanzbedarf mit sich. Doch was können Studenten tun, wenn das BAföG nicht ausreicht, um in Ihrer Stadt zu leben und zu studieren? Ist eventuell ein Kredit für Studenten die richtige Lösung?

BAföG – finanzielle Absicherung für das Studium?

BAföG-Leistungen werden vom Staat für die Ausbildung und die Lebenshaltung der Studierenden gezahlt. Dabei legt der Gesetzgeber in § 13 BAföG den Bedarf fest, an dem sich die Förderung orientiert:

Wohnsitz bei den ErziehungsberechtigtenEigener Wohnsitz
Grundbedarf399 Euro pro Monat399 Euro pro Monat
Bedarf für Unterkunft52 Euro pro Monat250 Euro pro Monat
Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag86 Euro pro Monat86 Euro pro Monat
Höchstsatz der Förderung537 Euro pro Monat735 Euro pro Monat

Diese Höchstsätze stellen die maximale Förderung dar, die Sie als Student im Rahmen des BAföG erhalten können. Doch die individuelle Förderhöhe ist von verschiedenen Aspekten abhängig.

Wie werden Einkommen und Vermögen angerechnet?

Wenn Sie BAföG beantragen, erhalten Sie unter Umständen nicht den Höchstsatz der Förderung. Dies liegt im Normalfall daran, dass Ihr Einkommen oder das Einkommen Ihrer Eltern entsprechend angerechnet wurden. Als Berechnungsgrundlage dient das Einkommen von Mutter und Vater im vorletzten Kalenderjahr. Ein kleines Beispiel soll aufzeigen, wie eine solche Berechnung aussehen kann:

Studentin A. ist Einzelkind und studiert in einer Großstadt. Sie musste sich dort ein WG-Zimmer suchen, da der Weg zu den Eltern täglich zu weit gewesen wäre. Der Vater ist Bankangestellter und hat im vorletzten Kalenderjahr 32.000 Euro brutto verdient. Ihre Mutter arbeitet halbtags als Verkäuferin und kam im vorletzten Kalenderjahr auf einen Verdienst von 8.500 Euro. A. ist über ihre Familie krankenversichert.

BerechnungsgrundlageBetrag
Monatliches Bruttoeinkommen (Vater)2.666 €
Werbungskosten (1/12 des Werbekostenpauschbetrags von 1.000 Euro)83,33 €
Sozialpauschale (21,2%, maximal 1083,33 Euro)565,19 €
Lohnsteuer (Lohnsteuertabelle, Steuerklasse III)133,50 €
Einkommen des Vaters (im Sinne des BAföG)1.883,98 €
Monatliches Bruttoeinkommen (Mutter)708,33 €
Werbungskosten (1/12 des Werbekostenpauschbetrags von 1.000 Euro)83,33 €
Sozialpauschale (21,2%, maximal 1.083,33 Euro)150,17 €
Lohnsteuer (Lohnsteuertabelle, Steuerklasse V)69,16 €
Einkommen der Mutter (im Sinne des BAföG)405,67 €
Einkommen der Eltern (im Sinne des BAföG)2.289,65 €
Grundfreibetrag1.715 €
Einkommen der Eltern (im Sinne des BAföG) abzüglich der Grundfreibeträge574,65 €
Zusatzfreibetrag (50% für die Eltern)287,33 €
Anrechnungsbetrag durch Elterneinkommen287,32 €

Studentin A. erhält demnach also BAföG in folgender Höhe:

BerechnungsgrundlageBetrag
Grundbedarf399,00 €
Auswärts wohnend250,00 €
Summe649,00 €
Anrechnungsbetrag vom Elterneinkommen287,32 €
Förderungsbetrag (gerundet)362,00 €

 Die 362 Euro pro Monat werden jeweils zur Hälfte als Zuschuss und als Darlehen vergeben. Die Hälfte der Gesamtförderung muss später also als zinsloses Darlehen zurückgezahlt werden.

Hinweis: Wer zudem selbst arbeitet, muss dieses Einkommen ebenfalls anrechnen. Auch wenn es recht großzügige Freibeträge gibt, dürfen Sie diesen Punkt nicht gänzlich außer Acht lassen!

Welche Voraussetzungen müssen für den Bezug von BAföG erfüllt werden?

Grundsätzlich können Studenten nur dann BAföG erhalten, wenn sie zu Beginn des Studiums das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bei einem Master-Studiengang liegt die Grenze bei 35 Jahren. Darüber hinaus gelten für Studenten noch weitere Voraussetzungen:

  • Spätestens zu Beginn des 5. Fachsemesters müssen Nachweise über bestandene Zwischenprüfungen vorgelegt werden.
  • Die Förderung wird grundsätzlich nur innerhalb der Regelstudienzeit vorgenommen (Härtefälle können diese verlängern).

Reicht BAföG zur Studienfinanzierung aus?

Die 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks für das Jahr 2012 hat ergeben, dass die Mindestkosten für ein Studentenleben in Deutschland zwischen 570 und 1.100 Euro schwanken. Dies liegt vor allem an den stark divergierenden Mietkosten und den unterschiedlichen Semesterbeiträgen in den jeweiligen Universitätsstädten. Dazu muss festgehalten werden, dass vor allem die Mietkosten in den letzten Jahren in vielen Universitätsstädten weiterangestiegen sind. Somit lässt dieser Ausblick vor allem folgende Schlüsse zu:

  1. BAföG ist eine wichtige Stütze bei der Finanzierung des eigenen Studiums.
  2. Die Förderung dürfte jedoch selbst beim Höchstsatz nur in den wenigsten Fällen ausreichen, um das Studium komplett zu finanzieren.
  3. Es werden weitere Finanzquellen benötigt.
Infografik zur Studienfinanzierung
Infografik: Studienfinanzierung in Deutschland, Quelle: kredite-ohne-schufa.info, Statista, AOK, Statistisches Bundesamt

Alternativen und Ergänzungen zum BAföG

Einen Antrag auf BAföG sollte jeder Student stellen, der Probleme mit der Finanzierung des eigenen Studiums hat. Darüber hinaus gibt es für Sie natürlich noch weitere Optionen:

Finanzspritze der Eltern

Sollte es den Erziehungsberechtigten möglich sein, werden diese im Normalfall von selbst unterstützend tätig. Ferner besteht zudem auch ein Anspruch auf Kindesunterhalt bis zum Abschluss der Erstausbildung. Laut einer BGH-Entscheidung aus dem Jahr 2001 (Az.: XII ZR 81/99) ist auch ein früher Fachrichtungswechsel unschädlich für den Unterhaltsanspruch, wenn beide Ausbildungen in einem sachlichen Zusammenhang stehen und es den Erziehungsberechtigten wirtschaftlich zuzumuten ist. Die Höhe des Unterhalts orientiert sich an der Höhe des Höchstsatzes für BAföG. BAföG wird in diesem Zusammenhang also quasi als Ersatzleistung für Unterhaltsanteile angesehen, welche die Eltern nicht leisten können. Sollten diese über den BAföG-Höchstsatz hinaus einspringen, kann dies letztlich eine große Hilfe darstellen.

 Nebenjob

Mit einem Nebenjob besteht die Möglichkeit, die eigenen Finanzen als Student deutlich aufzubessern. Nach Datenlage der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben Studenten 2012 im Durchschnitt sieben Stunden pro Woche für Nebenjobs aufgewendet. Dazu kommen ca. 35 Stunden pro Woche für Vorlesungen, Seminare, Recherchen sowie Hausarbeiten in der Universität. Damit zeigt sich, dass Studierende, die zeitgleich einer Beschäftigung nachgehen, oftmals eine recht hohe zeitliche Belastung aufweisen.

Die Vor- und Nachteile eines Nebenjobs im Überblick:

VorteileNachteile
  • Zusätzliches Geld zur Studienfinanzierung
  • Arbeitsaufwand mitunter selbst bestimmbar
  • Job lässt sich eventuell bereits mit Studieninhalten kombinieren
  • Mitunter ist bereits eine Kontaktaufnahme für spätere Engagements möglich
  • Zusätzlicher Stress durch Zeitaufwand für den Job
  • Einkünfte aus dem Nebenjob werden nach Abzug von Freibeträgen auf das BAföG angerechnet.

Spezielle Studiengänge und Stipendien

Neben den Erziehungsberechtigten und einem Nebenjob gibt es natürlich auch die Option, das eigene Studium von Beginn an anders auszurichten. Dies lässt sich auf zweierlei Art und Weise erreichen:

  • Duales Studium: Bei dieser Art Studium arbeiten die Studenten parallel in einem Betrieb und brauchen sich somit um eine Studienfinanzierung kaum Sorgen zu machen. Der Ruf solcher Studiengänge hat in den letzten Jahren eine erhebliche Aufwertung erfahren. Trotzdem bleiben zwei große Nachteile:
    • Das Angebot an Studienplätzen ist begrenzt und häufig auf recht kommerzielle Studiengänge beschränkt.
    • Der Zeitaufwand fällt bei einem dualen Studium noch größer aus, da neben der Arbeitszeit auch noch Seminare und Vorlesungen stattfinden und die Nachbearbeitung des Lehrstoffs gefordert ist.
  • Stipendien: Stipendien werden heute in sehr vielen Bereichen angeboten. Dabei kommt es nicht immer nur auf die Exzellenz der Noten an. Mitunter spielen auch soziales Engagement oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe eine wichtige Rolle. Stipendien stellen häufig regelmäßige geldliche Leistungen zur Verfügung und erleichtern das Studium deutlich. Dafür wird jedoch auch ein gewisses Engagement oder ein entsprechender Notendurchschnitt erwartet.

Kredit für Studenten – eine hilfreiche Lösung während dem Studium?

Ein Studentenkredit wird heute in sehr vielen verschiedenen Ausführungen angeboten. Ob ein staatlich geförderter Studienkredit, ein entsprechendes Angebot einer Privatbank oder ein Ratenkredit für Studenten für Sie infrage kommt, hängt immer von den jeweiligen Rahmenbedingungen ab.

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Der KfW-Studienkredit – die staatlich geförderte Studienfinanzierung

Der KfW-Studienkredit ist nicht so günstig wie BAföG, da er komplett zurückgezahlt werden muss und auch verzinst wird. Dafür sind jedoch auch nicht so viele Voraussetzungen mit seiner Vergabe verbunden. Sie müssen lediglich folgende Bedingungen erfüllen:

  • Art des Studiums: Wenn es bei dem angestrebten Studium um ein Grundständiges Erst- oder Zweitstudium, ein Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudium oder einen Master-Abschluss handelt, ist der Studienkredit die richtige Option. Auch Promotionen lassen sich auf diesem Weg finanzieren. Studiengänge an Berufsakademien und vollständig im Ausland absolvierte Studiengänge werden nicht gefördert.
  • Alter: Ihr Alter sollte bei Beginn der Finanzierung zwischen 18 und 44 Jahren liegen.

Die Vergabe erfolgt unabhängig vom eigenen Einkommen und es ist keinerlei Sicherheit für die Kreditvergabe erforderlich. Es wird lediglich zum Ende des 6. Fachsemesters ein Leistungsnachweis gefordert, bei dem 50% der zum Abschluss erforderlichen Leistungen nachgewiesen werden müssen (Bachelor: mind. 90 ECTS-Punkte). Wer Teilzeit-Semester neben der Arbeit absolviert hat, muss je nach deren Anzahl sogar weniger Leistungen vorweisen. Die Beantragung des KfW-Studienkredits erfolgt über eine kooperierende Bank.

Die wichtigsten Informationen zum KfW-Studienkredit im Überblick:

TeilbereichRegelung
AuszahlungshöheJe nach Wunsch zwischen 100 und 650 Euro pro Monat
AuszahlungsdauerMaximal 14 Semester (bei Erst- und Zweitstudium), 10 Semester ab einem Alter von 34 Jahren und 6 Semester ab einem Alter von 44 Jahren
Maximaler Auszahlungsbetrag54.600 Euro bei 14. Semestern, 23.400 Euro bei 6. Semestern
Karenzphase6 bis 23 Monate
RückzahlungsdauerBis zu 25 Jahre (maximal bis zum Alter von 67 Jahren)
SondertilgungenZweimal jährlich kostenfrei ab 100 Euro möglich

Wenn Sie eine verhältnismäßig günstige Finanzierungsmöglichkeit für Ihr Studium suchen, liegen Sie mit dem KfW-Studienkredit sicherlich nicht falsch. Sollten Sie jedoch zu Beginn ihres Studiums einen einmalig größeren Betrag für einen Umzug oder die Anschaffung von Lehrausstattung wie einen Laptop benötigen, bietet diese Finanzierungsoption keine Hilfe.

Hinweis: Der Studienkredit ist nicht von Ihrer Bonität abhängig. Somit können Sie theoretisch auch versuchen, einen KfW-Studienkredit mit negativen SCHUFA-Merkmalen zu beantragen. Bei harten Negativmerkmalen wie einer Privatinsolvenz wird der Antrag jedoch abgelehnt. Weisen Sie hingegen lediglich einen schwachen SCHUFA-Score auf, stellt dies kein Hindernis dar.

Studentenkredit – die Alternative zu staatlich geförderten Angeboten?

In Deutschland sind Studentenkredite von Privatbanken eher selten zu finden. Es gibt zwar einzelne Angebote, aber immer mehr Banken konzentrieren sich darauf, den KfW-Studienkredit zu vermarkten.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf entsprechenden Plattformen einen Kredit von Privatpersonen zu erhalten, um das eigene Studium zu finanzieren. Diese werden als Einmalzahlung wie bei einem herkömmlichen Ratenkredit vergeben. Bei der Prüfung von Studentenkrediten privater Banken sollten Sie immer folgende Aspekte prüfen:

  • Effektiver Jahreszins: Auf welchem Niveau befinden sich die Zinsen und wird der Zinssatz über die gesamte Laufzeit hinweg garantiert?
  • Karenzzeit: Gibt es nach dem Ende der Studienzeit eine Karenzzeit, die für die Jobsuche genutzt werden kann? Normale Zeiträume bewegen sich im Rahmen von 6-24 Monaten.
  • Rückzahlung: Über welchen Zeitraum erstreckt sich die Rückzahlung? Lassen die Banken Ihnen genug Zeit, um Ihre Verbindlichkeiten zu tilgen? 15-20 Jahre sollten Ihnen zur Verfügung stehen, um den Studentenkredit abzuzahlen.
  • Maximale Darlehenssumme und Auszahlungsrate: Wie hoch fällt die monatliche Auszahlung aus und welche Summe wird höchstens zur Verfügung gestellt? Die monatlichen Auszahlungen sollten sich ansatzweise im Rahmen der BAföG-Höchstforderung bewegen.
  • Laufzeit: Bis zu welchem Semester laufen die Auszahlungen? Hier sollte mindestens die Regelstudienzeit plus 1-2 Semester Reserve angeboten werden.
  • Sondertilgungen: Kostenfreie Sondertilgungen sind später eine große Hilfe bei der Abzahlung.
  • Besondere Leistungen: Womit grenzt sich die Bank vom geförderten KfW-Studienkredit ab? Wird eventuell noch eine Einmalzahlung als Zusatzkredit geboten, um Lehrmaterial zu kaufen oder einen Auslandsaufenthalt zu finanzieren?

All diese Überlegungen spielen eine wichtige Rolle, wenn Sie sich für einen Studentenkredit entscheiden. Auf diese Weise ist gesichert, dass Sie während dem Studium ausreichende Einzahlungen erhalten und die Rückzahlung später auf einem akzeptablen Niveau stattfindet.

Ratenkredit für Studenten – per Einmalzahlung wichtige Anschaffungen tätigen

Als weitere Optionen im Bereich Studentenkredit stehen auch Ratenkredite zur Verfügung. Wenn Sie sich zu Beginn des Studiums beispielsweise ein neues Laptop kaufen möchten oder einige Möbel für den Umzug benötigen, kann eine solche Einmalzahlung sehr hilfreich sein.

Hierbei sollten Sie jedoch unseren Vergleich der Kredite nutzen, um am Ende nicht zu hohe Zinsen zu zahlen. Was schon kleine Zinsunterschiede ausmachen, zeigt dieses Beispiel:

Ratenkredit IRatenkredit II
Kreditsumme5.000 €5.000 €
Effektiver Jahreszins4,91% p.a.6,38% p.a.
Laufzeit3 Jahre3 Jahre
Rückzahlungsrate (im Monat)149,41 €152,56 €
Zinskosten (Laufzeit)378,61 €492,28 €
Ersparnis113,67 Euro

Darüber hinaus ist es wichtig, der Bank für den Ratenkredit Sicherheiten bieten zu können. Sehr hilfreich sind:

  • Regelmäßige Einkünfte aus einem Nebenjob
  • Eine gesicherte Studienfinanzierung (geförderter Kredit)
  • Ein Bürge
  • Ein zweiter Kreditnehmer

Auf diese Weise wird eine Kreditvergabe wahrscheinlicher. Darüber hinaus hat die Bonität auch noch einen Einfluss auf die Höhe der Zinsen.

Fazit: Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten und führen Sie ein Kreditvergleich durch

Die staatliche Förderung in Deutschland kann durchaus als üppig bezeichnet werden. Doch trotz Angebote wie dem BAföG oder dem Studienkredit reicht das Geld allein oft nicht, um den Lebensunterhalt während dem Studium zu verdienen. Neben einem Nebenjob oder Finanzspritzen von den Eltern können auch Darlehen von Anbietern wie Banken oder Privatpersonen interessant sein. Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten und halten Sie Ausschau nach besonders günstigen Konditionen! Wir helfen Ihnen gerne!



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