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Rendite

Die Rendite bezeichnet im Finanzbereich den Ertrag, den beispielsweise Anleger bei einer Geldanlage erzielen können. Andere Bezeichnungen für die Rendite, die zwar fachlich nicht zu 100 Prozent korrekt sind, in der Praxis allerdings sehr häufig verwendet werden, sind Gewinne, Ertrag oder auch Verzinsung. Die Rendite gibt es in zwei Varianten, nämlich zum einen als Rendite vor Steuern und zum anderen als Rendite nach Steuern. Immer bezeichnet die Rendite jedoch den Ertrag, der dem Anleger beispielsweise bei verzinslichen Geldanlagen nach Abzug aller mit der Anlageform verbundenen Kosten zufließt.

Woraus setzt sich die Rendite zusammen?

Die Grundlage für die Rendite sind zunächst einmal die Gewinne, den Anleger mit einer Anlageform erzielen können. Hat der Anleger beispielsweise 100.000 Euro auf einem Festgeldkonto angelegt und innerhalb des Jahres Zinsen in Höhe von insgesamt 3.000 Euro erhalten, so würde dies zu einem Gewinn von 3.000 Euro führen. Die Rendite wird allerdings stets in Prozent ausgedrückt und bezieht sich auf das eingesetzte Kapital und auf jeweils ein Jahr. Bezogen auf die eingesetzten 100.000 Euro würde der Ertrag in Höhe von 3.000 Euro damit zu einer Jahresrendite von drei Prozent führen. Sollten in Verbindung mit dem Festgeldkonto allerdings noch Kosten angefallen sein, beispielsweise Kontoführungsgebühren, müssen diese vom Reinertrag (3.000 Euro) abgezogen werden und würden demzufolge auch die Rendite etwas verringern.

Rendite vor und nach Steuern

Die Unterscheidung zwischen der Rendite vor und nach Steuern ist durchaus wichtig, insbesondere für Anleger, die über relativ große Vermögen verfügen. Die Rendite vor Steuern ist der Ertrag, der dem Anleger nach Abzug sämtlicher Kosten zufließt. Allerdings müssen Kapitalerträge in Deutschland noch versteuert werden, falls der Sparerpauschbetrag nicht ausreicht, um einen Steuerabzug zu verhindern. Sollte somit Kapitalertragsteuer anfallen, würde die Rendite nach Steuern natürlich geringer als die Rendite vor Steuern sein. Da es in Deutschland allerdings kaum noch steuerfreie oder steuerbegünstigte Anlageformen gibt, hat die Unterscheidung zwischen Kapitalrendite vor und nach Steuern in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung verloren.



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