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Wie viel sollten aktien kaufen kosten? ▷ Experten antworten [04.2024]

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Wie viel sollten aktien kaufen kosten?

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Das Wichtigste in Kürze:
    -
  • Generell sollten die Kosten beim Aktienkauf so niedrig wie möglich gehalten werden, idealerweise unter 1% des investierten Kapitals.
  • -
  • Beachten Sie, ob Ihr Broker Gebühren wie Ordergebühren, Depotgebühren oder sonstige Verwaltungskosten erhebt, und beziehen diese in Ihre Kostenrechnung ein.
  • -
  • Die Redaktion hat beiläufig gute Erfahrungen mit Online-Plattformen wie Smava gemacht, die kostengünstige Angebote und Dienstleistungen auch im Bereich Finanzen bieten.
  • -
  • Vergleichen Sie stets mehrere Broker miteinander, um das kosteneffizienteste Angebot zu finden. Berücksichtigen Sie neben den Kosten auch andere Kriterien wie Kundenservice, Benutzerfreundlichkeit und zusätzliche Funktionen.

Frage beantwortet durch: 33 erfahrene Autoren - zuletzt ergänzt 12.04.2024

Überprüft durch: Stefan Meyer (Redaktion) - zuletzt aktualisiert 15.04.2024

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    Wie viel sollten aktien kaufen kosten?

    Wie viel sollten die Kosten beim Aktien kaufen idealerweise nicht überschreiten? Ich möchte in Aktien investieren, bin aber unsicher über die angemessenen Kosten, die dabei entstehen.

    Gibt es Empfehlungen oder Faustregeln für die Kosten beim Kauf von Aktien?

    zur hilfreichsten Antwort ausgewählt
    Wenn du in Aktien investieren möchtest, ist es wichtig, die Kosten im Blick zu behalten, die dabei entstehen können. Grundsätzlich setzen sich die Kosten aus mehreren Komponenten zusammen: den Ordergebühren, die deine Bank oder dein Broker für die Ausführung der Kauf- oder Verkaufsorder berechnet, und den sogenannten Börsengebühren.

    Einige Broker bieten mittlerweile auch kostenlose Trades an, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen oder in bestimmten Aktionszeiträumen. Ein guter Richtwert ist, dass die Kosten für den Kauf und Verkauf von Aktien idealerweise nicht mehr als 1% des Transaktionsvolumens ausmachen sollten.

    Es gibt auch die Möglichkeit, in ETFs zu investieren, die oft geringere Kosten haben und eine breite Streuung ermöglichen. Wichtig ist, dass du vor der Eröffnung eines Depots die Konditionen verschiedener Anbieter vergleichst und auch auf versteckte Kosten wie Depotführungsgebühren achtest.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

    Also ich hab gehört, dass man bei manchen Online-Brokern echt wenig zahlt, sogar null Euro pro Trade. Aber da muss man aufpassen, weil manchmal sind andere Gebühren versteckt drin.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Wie gut ist die Bewertung bei Google?

    KreditanbieterPositionBewertung bei Google (5 Sterne ist beste Note)
    Smava14.0 Sterne
    Sigma Kreditbank24.3 Sterne
    Creditolo34.6 Sterne
    Maxda44.2 Sterne
    Bon Kredit54.9 Sterne

    Tatsächlich gibt es mittlerweile viele Online-Broker, die mit niedrigen oder sogar keinen Ordergebühren werben. Das ist besonders für Kleinanleger interessant.

    Aber wie Sophia schon sagte, solltest du auf die Gesamtkosten achten. Manche Broker verlangen nämlich höhere Gebühren für die Depotführung oder für Realtime-Kurse.

    Auch die Spanne zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis, der sogenannte Spread, kann bei manchen Anbietern höher sein. Deshalb mein Tipp: Vergleiche nicht nur die Ordergebühren, sondern auch alle anderen Kosten, die auf dich zukommen können.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Ist bei der Bank ein Kredit trotz negativer Schufa grundsätzlich möglich?

    KreditanbieterPositionKredit trotz negativer Schufa
    Smava1Ja
    Targobank2Nein
    Verivox3Ja
    Finanzcheck4Ja
    Besserfinanz5Ja
    Auxmoney6Ja
    Besserfinanz6Ja
    Creditolo7Ja
    Postbank8Nein
    Norisbank9Ja
    Maxda10Ja
    Santander11Nein
    Kredit2Day12Nein
    Bank of Scotland13Nein
    Bon Kredit14Ja
    Ofina16Nein
    Oyak Anker Bank17Nein
    Couchkredit18Nein
    SWK Bank19Nein
    1822direkt Bank20Nein
    Giromatch21Ja
    HypoVereinsbank22Nein
    SKG Bank23Ja
    Ikano Bank24Nein
    Commerzbank25Nein
    ING26Nein
    Creditplus Bank27Nein
    Boncred28Ja
    Kredite24 Sofort29Nein
    Kredite24 Fix30Nein
    Sparkasse31Nein
    Credimaxx32Ja
    Barclaycard33Nein
    Degussa Bank34Nein
    Deutsche Bank35Nein
    Duratio36Ja
    DKB Bank37Nein
    Allgemeine Beamten Bank38Nein
    Consors Finanz39Ja
    N2640Nein
    Dr. Klein41Nein
    Credicom42Ja
    DSL Bank43Nein
    Maxxkredit43Nein
    Qlick48Nein
  • Die Redaktion
    Redaktion


    Gibts da nicht auch sowas wie eine Flatrate für Trades bei manchen Brokern? Das könnte sich lohnen, wenn man viel handelt.

    Beim Thema Kosten beim Aktienkauf ist es auch wichtig, die langfristige Perspektive zu betrachten. Wenn du planst, regelmäßig zu investieren, könnten sich Modelle mit Flatrates oder Pauschalgebühren für Trades tatsächlich lohnen.

    Einige Broker bieten solche Modelle an, bei denen du eine monatliche oder jährliche Pauschale zahlst und dafür unbegrenzt Trades durchführen kannst. Allerdings musst du hier genau rechnen, ob sich das für dein Investitionsvolumen und deine Handelsfrequenz wirklich auszahlt.

    Zudem ist es wichtig, einen Broker zu wählen, der nicht nur günstig, sondern auch zuverlässig ist und guten Service bietet. Schau dir auch an, welche Zusatzleistungen inklusive sind, wie z.B.

    Zugang zu Analysen oder Bildungsressourcen.

    Es ist auch ratsam, auf die Dauerhaftigkeit der Gebührenstruktur zu achten. Einige Broker locken mit niedrigen Einstiegsgebühren, die dann nach einer gewissen Zeit oder nach Überschreiten eines bestimmten Handelsvolumens angehoben werden.

    Informiere dich also vorher genau über die Bedingungen und lese das Kleingedruckte.
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    Ich habe vor einiger Zeit angefangen, in Aktien zu investieren, und habe mich für einen Broker entschieden, der keine Gebühren für den Aktienkauf verlangt. Am Anfang war ich super begeistert, weil ich dachte, ich spare eine Menge Geld.

    Aber dann habe ich gemerkt, dass die Spreads ziemlich hoch sind, was bedeutet, dass ich beim Kauf und Verkauf immer etwas mehr zahle, als der Markt eigentlich hergibt. Das hat mich dazu gebracht, nochmal zu überdenken, ob ein Broker ohne Gebühren wirklich die beste Wahl ist.

    Es kommt wirklich darauf an, wie oft du handelst und wie groß deine Orders sind. Manchmal kann ein Broker mit niedrigen festen Gebühren auf lange Sicht günstiger sein.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Bearbeitungsdauer der Banken für eine Kreditauszahlung

    KreditanbieterPositionvon bisDurchschnitt
    Smava11 Tage7 Tage1.7 Tage

    Nicht zu vergessen, manche Broker bieten auch Rabatte, wenn du viel handelst. Das kann sich lohnen!
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    In der Diskussion um die Kosten beim Aktienkauf sollte man auch die Bedeutung eines guten Kundenservices nicht unterschätzen. Ein Broker, der zwar günstige Gebühren hat, aber bei Problemen oder Fragen nicht erreichbar ist, kann auf lange Sicht mehr Kosten und Ärger verursachen.

    Ich persönlich habe mich für einen Broker entschieden, der vielleicht nicht die absolut niedrigsten Gebühren hat, aber einen ausgezeichneten Kundenservice bietet. Das gibt mir die Sicherheit, dass ich bei Fragen oder Problemen schnell Hilfe bekomme.

    Zudem bietet dieser Broker regelmäßige Webinare und Schulungen an, die mir helfen, mein Wissen über den Aktienmarkt zu erweitern. Diese Zusatzleistungen sind mir die leicht höheren Gebühren wert.

    Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, sind die Steuern. In einigen Ländern gibt es eine Steuer auf Aktiengewinne, und die Art und Weise, wie dein Broker diese Steuern handhabt, kann einen großen Unterschied machen.

    Einige Broker bieten einen automatischen Steuerabzug an, was dir viel Papierkram ersparen kann. Andere wiederum lassen dir die Verantwortung, deine Steuern selbst zu deklarieren.

    Das kann, je nach deinem Wohnsitzland und deiner persönlichen Situation, entweder ein Vorteil oder ein Nachteil sein. Achte also darauf, wie dein Broker mit Steuern umgeht, und ob das zu deiner Investitionsstrategie passt.

    Ich checke immer die Gebühren für Auslandsaktien. Manche Broker haben da echt hohe Zuschläge, das kann sich summieren.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Bearbeitungsdauer der Banken für eine Kreditauszahlung

    KreditanbieterPositionvon bisDurchschnitt
    Smava11 Tage7 Tage1.7 Tage
    Targobank21 Tage4 Tage2.4 Tage
    Verivox32 Tage11 Tage6.7 Tage
    Finanzcheck41 Tage10 Tage4.3 Tage
    Besserfinanz55 Tage14 Tage7.7 Tage
    Auxmoney62 Tage4 Tage2.8 Tage
    Besserfinanz65 Tage14 Tage7.7 Tage
    Creditolo72 Tage15 Tage7.6 Tage
    Postbank82 Tage5 Tage3.1 Tage
    Norisbank91 Tage4 Tage2.2 Tage
    Maxda102 Tage21 Tage10.2 Tage
    Santander116 Tage8 Tage6.6 Tage
    Kredit2Day121 Tage2 Tage1.7 Tage
    Bank of Scotland132 Tage4 Tage3
    Bon Kredit143 Tage14 Tage7.9 Tage
    Younited152 Tage3 Tage2.0
    Ofina161 Tage10 Tage2.7 Tage
    Oyak Anker Bank172 Tage8 Tage3.5 Tage
    Couchkredit182 Tage5 Tage3.1 Tage
    SWK Bank193 Tage8 Tage5.7 Tage
    1822direkt Bank203 Tage9 Tage8.1 Tage
    Giromatch215 Tage13 Tage8.2 Tage
    HypoVereinsbank223 Tage10 Tage4.2 Tage
    SKG Bank232 Tage5 Tage3.4 Tage
    Ikano Bank244 Tage8 Tage7.1 Tage
    Commerzbank252 Tage5 Tage3.3 Tage
    ING262 Tage5 Tage2.7 Tage
    Creditplus Bank271 Tage3 Tage1.7 Tage
    Boncred283 Tage14 Tage7.9 Tage
    Kredite24 Sofort291 Tage11 Tage3.0 Tage
    Kredite24 Fix301 Tage3 Tage1.9 Tage
    Sparkasse313 Tage9 Tage4.9 Tage
    Credimaxx322 Tage14 Tage7.7 Tage
    Barclaycard332 Tage3 Tage2.8 Tage
    Degussa Bank344 Tage11 Tage5.2 Tage
    Deutsche Bank354 Tage10 Tage5.4 Tage
    Duratio363 Tage10 Tage5.9 Tage
    DKB Bank372 Tage4 Tage2.7 Tage
    Allgemeine Beamten Bank385 Tage11 Tage8.5 Tage
    Consors Finanz392 Tage4 Tage2.8 Tage
    N26401 Tage13 Tage7.8 Tage
    Dr. Klein413 Tage12 Tage7.3 Tage
    Credicom424 Tage13 Tage7.2 Tage
    DSL Bank435 Tage12 Tage9.8 Tage
    Maxxkredit435 Tage12 Tage7.1 Tage
    Kredit1a457 Tage14 Tage11.0 Tage
    Bavaria Finanz4512 Tage21 Tage15 Tage
    Qlick482 Tage7 Tage6.6 Tage
    Noricus Finanz528 Tage16 Tage12.1 Tage
    123 Kredite5512 Tage21 Tage16.4 Tage
    Only Finance5612 Tage22 Tage14.7 Tage
    Swiss Direkt5714 Tage22 Tage16 Tage

    Was ich auch empfehlen würde, ist, sich anzuschauen, wie einfach oder kompliziert die Plattform zu bedienen ist. Eine benutzerfreundliche Oberfläche kann dir viel Zeit und Stress ersparen, besonders wenn du neu im Aktienhandel bist.

    Einige Broker bieten Demokonten an, mit denen du die Plattform testen kannst, bevor du echtes Geld investierst. Das ist eine gute Möglichkeit, um zu sehen, ob der Broker zu dir passt.

    Als jemand, der seit Jahren im Finanzsektor arbeitet, kann ich sagen, dass die Wahl des richtigen Brokers eine der wichtigsten Entscheidungen ist, die du als Investor treffen wirst. Neben den Gebühren solltest du auch die Sicherheit deiner Investments berücksichtigen.

    Achte darauf, dass der Broker reguliert ist und eine Einlagensicherung bietet. In der EU sind Broker beispielsweise verpflichtet, Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen zu halten, was einen zusätzlichen Schutz im Falle einer Insolvenz bietet.

    Zudem solltest du prüfen, ob der Broker Zugang zu den Märkten bietet, die dich interessieren. Nicht alle Broker bieten beispielsweise den Handel mit bestimmten internationalen Aktien oder speziellen Finanzinstrumenten wie Optionen oder Futures an.

    Stimmt, die Regulierung ist mega wichtig. Ich würde nie bei einem Broker handeln, der nicht von einer anerkannten Behörde reguliert wird.

    Das ist einfach zu riskant.

    Ich möchte noch einen anderen Aspekt ansprechen, der bei der Wahl eines Brokers berücksichtigt werden sollte: die Nachhaltigkeit. Immer mehr Anleger legen Wert darauf, ihr Geld in Unternehmen zu investieren, die nachhaltig wirtschaften.

    Einige Broker haben das erkannt und bieten spezielle Filter oder sogar ganze Portfolios an, die auf nachhaltige Investments ausgerichtet sind. Wenn dir das wichtig ist, solltest du darauf achten, ob dein Broker solche Optionen anbietet.

    Zudem ist es interessant zu sehen, ob der Broker selbst Nachhaltigkeitsprinzipien folgt, zum Beispiel in Bezug auf den eigenen Energieverbrauch oder soziale Verantwortung.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Wie gut ist die Bewertung bei Google?

    KreditanbieterPositionBewertung bei Google (5 Sterne ist beste Note)
    Smava14.0 Sterne
    Besserfinanz54.9 Sterne
    Auxmoney64.4 Sterne
    Besserfinanz64.9 Sterne
    Creditolo74.6 Sterne
    Maxda104.2 Sterne
    Bon Kredit144.9 Sterne
    Oyak Anker Bank173.1 Sterne
    Giromatch214.6 Sterne
    SKG Bank232.6 Sterne
    Boncred284.9 Sterne
    Credimaxx323.9 Sterne
    Duratio364.7 Sterne
    DKB Bank371.5 Sterne
    Credicom424.7 Sterne
    DSL Bank433.9 Sterne
    Maxxkredit434.0 Sterne
    Kredit1a453.4 Sterne
    Bavaria Finanz453.6 Sterne
    NetKredit24474.0 Sterne

    Was haltet ihr von der Idee, einen Robo-Advisor zu nutzen? Die versprechen ja niedrige Gebühren und automatisierte Investmentstrategien basierend auf Algorithmen.

    Könnte das eine gute Alternative zu traditionellen Brokern sein?

    Robo-Advisors sind definitiv eine Überlegung wert, besonders für Anleger, die eine passive Investmentstrategie bevorzugen. Allerdings ist es wichtig zu verstehen, wie diese Robo-Advisors ihre Portfolios zusammenstellen und welche Gebühren dafür anfallen.

    Manche bieten auch die Möglichkeit, in nachhaltige Fonds zu investieren.

    Ich finde, die Community und das Lernangebot eines Brokers sind auch nicht zu unterschätzen. Einige Broker bieten Zugang zu einer Community, in der du dich mit anderen Anlegern austauschen kannst, sowie umfangreiche Lernressourcen, Webinare und Tutorials.

    Das kann besonders am Anfang sehr hilfreich sein.
  • Die Redaktion
    Redaktion

    Empfehlung der Redaktion für eine gute Alternative

    KreditanbieterPositionListe mit empfehlenswerten Alternativen
    Smava1Ja
    Targobank2Ja
    Besserfinanz5Ja
    Auxmoney6Ja
    Besserfinanz6Ja

    Hat jemand Erfahrung mit Dividenden? Wie gehen die Broker damit um?

    Wird das automatisch reinvestiert?

    Dividenden sind ein wichtiger Aspekt, besonders wenn du in Aktien für langfristiges Wachstum investierst. Einige Broker bieten die Möglichkeit, Dividenden automatisch zu reinvestieren, was als DRIP (Dividend Reinvestment Plan) bekannt ist.

    Das kann sehr praktisch sein, da es dir ermöglicht, von Zinseszinsen zu profitieren, ohne dass du manuell eingreifen musst. Allerdings bieten nicht alle Broker diese Option an, und bei manchen gibt es dafür zusätzliche Gebühren.

    Es lohnt sich also, dies bei der Auswahl deines Brokers zu berücksichtigen.

    Ich schätze Broker, die eine gute mobile App haben. In der heutigen Zeit möchte ich meine Investments auch unterwegs im Blick haben und schnell reagieren können.

    Absolut, die Verfügbarkeit einer intuitiven und funktionsreichen mobilen App ist ein Muss. Viele Broker haben in den letzten Jahren ihre mobilen Plattformen stark verbessert, was den Handel und das Portfolio-Management unterwegs erleichtert.

    Ein Aspekt, der oft übersehen wird, ist die steuerliche Behandlung von Kapitalerträgen. Einige Broker bieten integrierte Tools an, die dir helfen, deine Kapitalerträge für die Steuererklärung aufzubereiten.

    Das kann eine enorme Zeitersparnis bedeuten und die Komplexität der Steuererklärung reduzieren. Besonders in Ländern mit komplizierten Steuergesetzen ist dies ein wertvolles Feature.

    Zudem gibt es Broker, die eine automatische Steueroptimierung anbieten, indem sie Verluste mit Gewinnen verrechnen, um die Steuerlast zu minimieren. Diese Dienstleistungen können besonders für aktive Trader von großem Nutzen sein.

    Ein Punkt, der noch nicht angesprochen wurde, ist die Möglichkeit, mit einem Broker auch auf internationale Märkte zuzugreifen. Für Anleger, die ihr Portfolio diversifizieren möchten, kann es wichtig sein, auch in Aktien außerhalb ihres Heimatlandes zu investieren.

    Einige Broker bieten besseren Zugang zu internationalen Märkten als andere, und das kann ein entscheidender Faktor bei der Wahl sein.

    Ich denke, es ist auch wichtig, die Auszeichnungen und Bewertungen zu berücksichtigen, die ein Broker erhalten hat. Es gibt viele unabhängige Organisationen, die Broker bewerten, und diese Auszeichnungen können ein guter Indikator für die Zuverlässigkeit und Qualität der Dienstleistungen sein.

    Hat jemand von euch schon mal einen Broker gewechselt? Ich frage mich, wie kompliziert das ist, besonders wenn man schon ein größeres Portfolio hat.

    Ich habe gelesen, dass einige Broker einen Wechselservice anbieten, der den Prozess erleichtern soll, aber ich bin mir nicht sicher, wie gut das funktioniert.

    Brokerwechsel kann stressig sein, aber manche bieten tatsächlich einen reibungslosen Übergang.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Frage, wie der Broker mit Krisensituationen umgeht. In Zeiten hoher Volatilität, wie wir sie in den letzten Jahren erlebt haben, ist es wichtig, dass der Broker stabil bleibt und du weiterhin Zugriff auf dein Konto und deine Trades hast.

    Einige Broker hatten in der Vergangenheit Probleme mit Serverausfällen oder langsamen Plattformen, wenn es zu einem plötzlichen Anstieg der Handelsaktivität kam. Informiere dich also darüber, wie der Broker in solchen Situationen reagiert und ob es in der Vergangenheit zu Problemen kam.

    Dies kann dir helfen, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

    Ein guter Punkt, eisbaer. Ich würde auch empfehlen, sich die Historie des Brokers anzuschauen.

    Ein Broker, der schon lange am Markt ist und Krisenzeiten überstanden hat, bietet oft mehr Sicherheit als ein neuer Anbieter.

    Und vergesst nicht, nach Erfahrungsberichten anderer Anleger zu suchen. Oft geben diese einen guten Einblick in die Praxis und zeigen, wie der Broker in realen Situationen agiert.

    Foren und Bewertungsplattformen können hier sehr aufschlussreich sein.

    Stimmt, Erfahrungsberichte sind Gold wert. Ich habe mich für meinen aktuellen Broker entschieden, nachdem ich viele positive Bewertungen von anderen Nutzern gelesen hatte.

    Es ist beruhigend zu wissen, dass andere gute Erfahrungen gemacht haben.

    Zum Schluss möchte ich noch hinzufügen, dass es keine Einheitslösung gibt, wenn es um die Wahl des richtigen Brokers geht. Jeder Anleger hat unterschiedliche Bedürfnisse und Prioritäten.

    Während für den einen die Gebührenstruktur im Vordergrund steht, legt ein anderer vielleicht mehr Wert auf den Kundenservice oder die Verfügbarkeit von Bildungsressourcen. Wichtig ist, dass du dir im Klaren darüber bist, was dir wichtig ist, und einen Broker wählst, der diese Anforderungen erfüllt.

    Nutze Vergleichsportale, um die Konditionen verschiedener Broker gegenüberzustellen, und zögere nicht, den Kundenservice mit Fragen zu kontaktieren, bevor du eine Entscheidung triffst.

    Absolut, rennsemmel95. Die individuellen Bedürfnisse sollten immer im Mittelpunkt stehen.

    Man sollte sich auch nicht scheuen, nach einer Weile zu evaluieren, ob der Broker noch zu den eigenen Anlagezielen passt und gegebenenfalls wechseln.
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